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Andere denken in Möglichkeiten, ich denke in Großartigkeiten: mein neuer Leitspruch

Julia Georgi im Rapsfeld Motto: Andere denken in Möglichkeiten, ich denke in Großartigkeiten

 

Ich bin ein sehr spontaner Mensch – und offen für Neues. Ich liebe Veränderung und Wachstum. In den letzten Monaten ist für mich ein innerlicher Prozess passiert, der noch deutlicher gemacht hat, wofür ich stehe. So als hätte jemand meine Konturen nochmal umrandet. Was daraus entstanden ist: Klarheit, Fokus und pure Energie. Deshalb war es auch Zeit, meinen Claim, also mein Business-Motto, das wofür ich stehe, noch einmal zu überarbeiten. 

Der Abschied vom „alten Motto“

Alter Claim "Erschaffe Magie. Lerne Strategie. Schreib Deine Erfolgsgeschichte"
Ein Ausschnitt aus meiner Ideensammlung für mein "altes Motto". Das Dokument war insgesamt drei DIN A 4 Seiten lang

 

Wochenlang habe ich über meinem alten Motto „Erschaffe Magie. Lerne Strategie. Schreib Deine Erfolgsgeschichte“ gebrütet. Worte hin und her geschoben. Darüber geschlafen. Wieder umgebaut. Englisch – oder doch Deutsch?

 

Nur um dann festzustellen: es ist missverständlich. Die Kombination Hypnose und Magie weckt bei den Menschen Bilder, die ich auf keinen Fall in die Köpfe bringen wollte. Der Spagat, intuitiv zu verstehen, was ich mit „Erschaffe Magie“ meine, war zu groß. Obwohl ich nach wie vor voll hinter der Quintessenz stehe, musste ein neuer Claim her, der noch besser und deutlicher beschreibt, wofür ich stehe.

 

Der neue Leitspruch entwickelte sich zwischen März und Mai 2022 – angestoßen durch eine Ideen-Infusion mit „Sympatexter“ Judith Peters. Die Idee verfestigte sich in dem Maße, indem ich immer mehr klare Kante zeigte. Indem ich die letzten Monate immer persönlicher wurde in meinen Beiträgen. Und auch im Zuge der Überarbeitung meines Brandings.

 

„Andere denken in Möglichkeiten, ich denke in Großartigkeiten“ ist nicht nur ein Spruch. Es ist für mich Selbstverpflichtung. Leitlinie. Höchster Ausdruck meiner energetischen, leidenschaftlichen Persönlichkeit, die ich auch im Mentoring lebe. 

Was bedeutet „Andere denken in Möglichkeiten, ich denke in Großartigkeiten“?

„Julia, es ist doch toll, in Möglichkeiten zu denken und dann auch zu handeln. Für mich hat das bedeutend mehr Aussicht auf Erfolg.“ Das war eine der ersten Rückmeldungen auf meinen neuen Claim. An dem Punkt wurde mir klar, dass ich die Botschaft, die für mich hinter diesem Satz steckt, näher erklären möchte.

 

Möglichkeiten zu sehen und nutzen zu können ist toll. Aber es ist für mich auch eine Form der Begrenzung

 

Julia Georgi: Gedanklich begrenzt hinter einem Gitter
Ich lasse mich nicht gerne begrenzen von der Meinung anderer Menschen darüber, was ich kann oder darf. Und ich helfe auch meinen Kunden, aus ihren Glaubenssätzen auszusteigen.

 

Wer sagt denn, was möglich ist? Wer legt das fest?

 

Wenn jemand zu mir in die Therapie kommt mit einem Satz wie „Das geht nicht.“ oder „Das können vielleicht Andere, ich kann das nicht.“, dann wäre meine erste Frage: Wer sagt das? Oder wer in ihrem Leben hat ihnen das in den Kopf gesetzt? Oder auch: Wann ist dieser Glaubenssatz entstanden?

 

Denn genau das ist es: ein Glaubenssatz, den man so häufig oder so eindrücklich hört oder spürt, dass man ihn irgendwann selbst glaubt.

 

Wenn meine Kunden eine eigene Hypnose Praxis eröffnen möchten, dann erleben sie häufig Reaktionen wie: „Bleib doch lieber in Deiner sicheren Festanstellung. Wie willst Du das mit zwei Kindern schaffen? Du bist doch keine Unternehmerin, mit Deinem sozialen Wesen gehst Du doch pleite. Das machen doch schon zig andere Leute, wie willst Du da Erfolg haben?“

 

Na, hast Du da etwa schon mit dem Kopf genickt?

 

Wenn wir von Möglichkeiten reden, öffnet das Tür und Tor für das Impostor-Syndrom. Dieses Phänomen bringt massive Selbstzweifel in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten mit sich. Erfolge werden als Zufall oder Glück gewertet und nicht den eigenen Leistungen zugeschrieben. Betroffene haben das Gefühl, Hochstapler oder Blender zu sein und leben in der ständigen Angst davor, dass das bald aufgedeckt wird. Häufig kündigen sie sogar ihren Job oder ziehen sich sozial zurück, um unangenehme Folgen für sich zu vermeiden. Das Impostor Syndrom ist gerade bei sehr intelligenten und fähigen Menschen weit verbreitet.

 

All diese Begrenzungen und Hindernisse sind für mich damit verbunden „in seinen Möglichkeiten“ zu bleiben. „Schuster bleib bei deinen Leisten“ oder „Sie war stets bemüht“ passt da als Aussage für mich dazu.

 

Ich will aber zusammen mit meinen Kunden mehr. 

Ich denke in Großartigkeiten – und bleibe dabei völlig auf dem Boden

Julia Georgi auf mittelalterlichem Sitz
Größenwahn? Nein, aber sich ausprobieren. Spaß daran haben, sichtbar zu sein.

 

Kommen wir zum zweiten Teil meines Leitspruches: Ich denke in Großartigkeiten.

 

Großartigkeit hat für mich überhaupt nichts zu tun mit Größenwahn, Überflieger-sein oder damit, die Augen vor den Realitäten des Lebens zu verschließen. Großartigkeit wie ich es verstehe hat auch nichts mit purem Mindset zu tun. Denn ich glaube nicht daran, dass die Millionen ab dem Zeitpunkt fließen, wo ich mich als Millionär sehe und mich mit dem Millionär-sein-Gefühl verbinde. Da gehört meiner Ansicht nach noch mehr dazu als pures „Wünschen“.

 

Ich sehe Großartigkeit als „die beste Version des eigenen Selbst sein“ an. Aber nicht im Sinne des übersteigerten „Selbst-Optimierungs-Drangs“, sondern im Sinne von Fähigkeiten in sich entdecken, die man vielleicht vorher gar nicht gesehen hat. Fähigkeiten, die Türen öffnen können. Großartigkeit sehe ich im Zusammenhang mit der Fähigkeit, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Denn eine eigene Praxis haben, Unternehmer-sein stellt ganz neue Anforderungen an uns. Wir dürfen wachsen.

 

Großartigkeit heißt für mich, den Schritt heraus aus der Komfortzone zu wagen. Dinge zu machen, die einem den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Eine neue Hypnosetechnik zum ersten Mal ausprobieren. Den ersten Trauma-Klienten behandeln. Das allererste Mal darauf reagieren, wenn eine Raucherentwöhnung nicht geklappt hat. Was ich häufig erlebe ist, dass Marketingmaßnahmen für die eigene Praxis weit außerhalb der Komfortzone meiner Kunden sind. Gerade wenn sie auch noch mit technischen Hürden verbunden sind. Ein Video drehen. Die eigene Website aufsetzen. Einen Social Media Kanal anlegen und eine Antwort auf die bange Frage finden: Was schreibe ich da dann?

 

Großartigkeit hat für mich aber auch damit zu tun, als Mentorin „das große Ganze“ zu sehen. Schon das Ziel zu erkennen, das die Person selbst vielleicht noch nicht erkennen kann. Klarheit schaffen. Den Kunden in seiner aktuellen Situation mit seinen Befürchtungen und Hürden sehen. Und auch würdigen, welchen Weg er schon gegangen ist. Was er bereits erreicht hat.

 

In Großartigkeit wie ich sie verstehe, steckt auch „den eigenen Weg gehen“ drin. Ohne jemanden zu kopieren. Die eigene Weise, wie man etwas macht, entdecken. Den eigenen Stil finden. Herausschälen, wer man ist, wenn man die Schale der Erdnuss abgepult hat.

 

Großartigkeit hat auch etwas zu tun mit eigener Motivation. Damit, dass man ein „Wofür“ hat. Dass man durchhält, auch wenn nicht sofort der große Durchbruch gelingt. Wir haben die ultimative Erlaubnis, lebenslang lernen zu dürfen. Wachsen zu dürfen. Ich möchte mit Dir gemeinsam den Boden dafür bereiten.

 

Und nicht zuletzt hat Großartigkeit für mich etwas zu tun mit Hypnose als Technik. Denn ich liebe Hypnose. Sie ist eine hervorragende, schonende, schnelle, elegante, kreative Methode um Menschen voranzubringen.

 

All diese Puzzleteile stecken für mich in dem Wort „Großartigkeit“. 

Großartigkeit ist nichts für Feiglinge

Julia Georgi reitet auf einem Besen
Eigene Grenzen überwinden - mit ganz viel Humor

 

Menschen, die nach Großartigkeiten suchen, wollen wirklich. Um das „Wie“ kümmern wir uns gemeinsam. Das "Wie" besteht manchmal zunächst darin, Glaubenssätze aufzulösen und sich der eigenen Ressourcen bewusst zu werden. Und danach kommt das Hürden überwinden und aus der Deckung der Komfortzone heraus wagen. Und ganz zuletzt: das Strahlen - in voller Größe. Eines ist klar: Menschen, die mit mir arbeiten, kommen in Bewegung. „Wasch mich aber mach mich nicht nass“ ist keine Option. Für meine deutlichen, aber gut vorbereiteten und liebevollen Tritte in den Allerwertesten bin ich bekannt.

 

Wovon ich immer wieder fasziniert bin ist, was passiert, wenn meine Kunden sich mitreißen lassen von der Entdecker-Neugier und der Energie die entsteht, sobald die Möglichkeiten-Hürde einmal überwunden ist.

 

Lass uns gemeinsam Deine großartige Praxis aufbauen. Lass uns miteinander daran arbeiten, dass Du die für Dich richtigen Klienten für Dein großartiges Angebot findest. Lass uns Deine Fähigkeiten erweitern, so dass Du großartige Hypnose-Arbeit leistest. Und dabei über Dich hinauswächst. 

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